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Die Katholische Grundschule NRW, Öffentliche Gr...
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Die Katholische Grundschule steht im Fokus gesellschaftlicher, politischer und kirchlicher Debatten. Als "Bekenntnisgrundschule" ist sie gemäß der nordrhein-westfälischen Landesverfassung zwar noch immer eine der drei öffentlichen Schularten der Schulform Grundschule. Die Frage lautet allerdings: Wie lange wird sie sich als solche noch halten können - und: wozu sollte sie erhalten werden?In einer umfassend angelegten Studie begründet die Autorin ihre These, dass die "Katholische Grundschule" in Nordrhein-Westfalen geradezu zu einem Modell religiöser Bildung und Erziehung für Kinder aller Konfessionen und Religionen werden kann. Denn in ihr erfahren Kinder eine grundlegende Förderung und Stärkung zur Ausbildung ihrer je eigenen Religiosität - in einer Schulkultur, die ihnen den Erfahrungsraum öffnet, die konkret erlebte Wirklichkeit immer wieder auch religiös zu deuten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Soziale Integration in 'multikulturellen' Grund...
59,00 € *
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Soziale Integration spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. In der Grundschule treten immer deutlicher Probleme fehlender sozialer Verhaltensweisen auf und LehrerInnen versuchen, mit Hilfe verschiedenster pädagogischer Konzepte soziale Integration zu leben. Wie kann die montessoriorientierte Unterrichtsform oder der Regelschulunterricht sozial integratives Verhalten unterstützen? Wie gut sind die Kinder mit nicht deutscher Erstsprache sozial integriert? Können gezielte Befragungen Aufschluss über Klassensituationen geben? Die Autorin Beatrix Koschi gibt einführend einen Überblick über das Grundschulwesen in Österreich und beschreibt sehr ausführlich relevante Aspekte der Montessoripädagogik. Grundlage ihrer Untersuchung sind einige Sozialisationstheorien, welche die einzelnen Faktoren für das empirische Untersuchungsverfahren definieren. Weiters wird die Beliebtheit von Kindern mit nicht deutscher Erstsprache im Klassenverband mittels Soziogramm analysiert. Das Buch richtet sich an öffentliche und private Schulerhalter, StudententInnen der Philosophie- und Bildungswissenschaften, LehrerInnen und interessierte PädagogInnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Soziale Integration in 'multikulturellen' Grund...
60,70 € *
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Soziale Integration spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. In der Grundschule treten immer deutlicher Probleme fehlender sozialer Verhaltensweisen auf und LehrerInnen versuchen, mit Hilfe verschiedenster pädagogischer Konzepte soziale Integration zu leben. Wie kann die montessoriorientierte Unterrichtsform oder der Regelschulunterricht sozial integratives Verhalten unterstützen? Wie gut sind die Kinder mit nicht deutscher Erstsprache sozial integriert? Können gezielte Befragungen Aufschluss über Klassensituationen geben? Die Autorin Beatrix Koschi gibt einführend einen Überblick über das Grundschulwesen in Österreich und beschreibt sehr ausführlich relevante Aspekte der Montessoripädagogik. Grundlage ihrer Untersuchung sind einige Sozialisationstheorien, welche die einzelnen Faktoren für das empirische Untersuchungsverfahren definieren. Weiters wird die Beliebtheit von Kindern mit nicht deutscher Erstsprache im Klassenverband mittels Soziogramm analysiert. Das Buch richtet sich an öffentliche und private Schulerhalter, StudententInnen der Philosophie- und Bildungswissenschaften, LehrerInnen und interessierte PädagogInnen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Bewältigung des Übergangs vom Kindergarten ...
41,20 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - Abteilung Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Bildungssystem ist durch Übergänge zwischen Familie und Bildungseinrichtung bzw. zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen gekennzeichnet.Dazu gehört auch der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule,welcher in der vorliegenden Arbeit mittels allgemein psychologischer Erkenntnisse von Übergängen, synonym auch Transitionen, thematisiert werden soll.Der Übertritt vom Kindergarten in das formale Schulsystem stellt bereits seit Ende des 20. Jahrhunderts einen Schwerpunkt in der internationalen frühpädagogischen Forschung dar (vgl. BMBF 2007, S. 193). Den Startschuss für das öffentliche Interesse liefert vor allem die siebte Konferenz der European Early Childhood Education Research Association (EECERA) aus dem Jahre 1997 in München, auf der neue Anregungen für die Thematik von Übergängen und den damit verbundenen Diskontinuitäten im Leben des Kindes sowie für die Thematik der frühpädagogischen Qualität vermittelt werden (vgl. Griebel u. Niesel 2003, S. 136, vgl. Griebel u. Niesel 2004, S. 15). Ergebnis des Zusammenkommens ist die Forderung eines Qualitätskonzeptes im vorschulischen Bereich, welches "vor dem Hintergrund der sich veränderten Lebenswirklichkeit von Kindern die Bewältigung von Diskontinuitäten thematisiert und die grundlegenden Kompetenzen dazu fördert(Griebel u. Niesel 2003, S. 136, vgl. BMBF 2007, S. 192).Das rege Interesse der Öffentlichkeit an dieser Thematik kommt nicht von Ungefähr. Spätestens nach dem schlechten Abschneiden in inter- und intranationalen Schulleistungsstudien, wie beispielsweise den PISA-Studien oder den IGLUStudien,werden Forderungen nach Veränderungen und Reformen laut. Dabei stellt sich die Frage, wo besser damit angefangen werden soll, wenn nicht in der Elementar- und Primarbildung? Denn schließlich prägt die Basis den weiteren Bildungsverlauf entscheidend mit. Das erste Kapitel dieser Thesis beschreibt verschiedene Theoriestränge, welche für die Thematik des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule bedeutsam...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Katholische Grundschule NRW Öffentliche Gru...
29,99 € *
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Die Katholische Grundschule NRW Öffentliche Grundschule im konfessionellen Gewand ab 29.99 € als epub eBook: Ein grundschultheoretischer Diskurs. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.01.2020
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Die Katholische Grundschule NRW Öffentliche Gru...
36,00 € *
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Die Katholische Grundschule NRW Öffentliche Grundschule im konfessionellen Gewand ab 36 € als Taschenbuch: Ein grundschultheoretischer Diskurs Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.01.2020
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Auswirkungen täglichen Schulsports in der Grund...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: Sehr Gut, Medizinische Hochschule Hannover (Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Projekt "fit für pisa" implementiert an fünf Göttinger Grundschulen zusätzlich zu den im Lehrplan vorgesehenen zwei Schulstunden Sport pro Woche drei weitere Sportstunden. Im Rahmen einer vom BMBF-geförderten Studie soll evaluiert werden, inwieweit sich täglicher Sportunterricht auf die Gesundheit und das Bewegungsverhalten von Kindern auswirkt. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Auswirkungen täglichen Schulsports in der Grundschule auf den Medienkonsum von Kindern ein Jahr nach Abschluss der Intervention zu untersuchen. Zudem sollen durch weiterführende Zusammenhangsanalysen die Auswirkungen potentieller Einflussgrößen wie Geschlecht, Sozialstatus und Migrationshintergrund überprüft werden.Die Nutzung elektronischer Medien, unterteilt in Fernsehen/Video, Spielkonsole, Computer/Internet, Musik hören und Handy, wurde anhand eines von der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelten Kinderfragebogens erhoben. Im Querschnittsansatz wurde am Ende der 5. Klasse der Medienkonsum von 743 Schülern (Interventionsgruppe: n=103, Kontrollgruppe: n=640) erfasst.Die Ergebnisse zeigen, dass Schüler aus der Interventionsgruppe signifikant weniger (p0,001) Fernsehen/Video schauen als Kinder aus der Kontrollgruppe. Auch unter Berücksichtigung des Sozialstatus (p0,01) und des Migrationshintergrunds (p0,01) sind für den Fernseh-/Videokonsum statistisch signifikante Unterschiede zwischen der Interventions- und Kontrollgruppe zu beobachten. Für die weiteren Medienarten sind zwischen den Interventions- und Kontrollschülern (adjustiert für Geschlecht, Sozialstatus und Migrationshintergrund) keine statistisch signifikanten Unterschiede zu erkennen. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen auf, dass auch ein Jahr nach Abschluss der Intervention nachhaltige Effekte auf die Mediennutzung der Interventionskinder zu beobachten sind. Es wäre wünschenswert, dass zukünftig verstärkt öffentliche Einrichtungen eingebunden werden, um ein körperlich-sportliches Verhalten der Kinder zu fördern. Das Setting "Schule" ist aus Public Health-Sicht in besonderem Maße interessant, da in ihr alle Kinder einer Altersgruppe unabhängig von sozialer Herkunft erreicht werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Auswirkungen täglichen Schulsports in der Grund...
31,90 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: Sehr Gut, Medizinische Hochschule Hannover (Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Projekt "fit für pisa" implementiert an fünf Göttinger Grundschulen zusätzlich zu den im Lehrplan vorgesehenen zwei Schulstunden Sport pro Woche drei weitere Sportstunden. Im Rahmen einer vom BMBF-geförderten Studie soll evaluiert werden, inwieweit sich täglicher Sportunterricht auf die Gesundheit und das Bewegungsverhalten von Kindern auswirkt. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Auswirkungen täglichen Schulsports in der Grundschule auf den Medienkonsum von Kindern ein Jahr nach Abschluss der Intervention zu untersuchen. Zudem sollen durch weiterführende Zusammenhangsanalysen die Auswirkungen potentieller Einflussgrößen wie Geschlecht, Sozialstatus und Migrationshintergrund überprüft werden.Die Nutzung elektronischer Medien, unterteilt in Fernsehen/Video, Spielkonsole, Computer/Internet, Musik hören und Handy, wurde anhand eines von der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelten Kinderfragebogens erhoben. Im Querschnittsansatz wurde am Ende der 5. Klasse der Medienkonsum von 743 Schülern (Interventionsgruppe: n=103, Kontrollgruppe: n=640) erfasst.Die Ergebnisse zeigen, dass Schüler aus der Interventionsgruppe signifikant weniger (p0,001) Fernsehen/Video schauen als Kinder aus der Kontrollgruppe. Auch unter Berücksichtigung des Sozialstatus (p0,01) und des Migrationshintergrunds (p0,01) sind für den Fernseh-/Videokonsum statistisch signifikante Unterschiede zwischen der Interventions- und Kontrollgruppe zu beobachten. Für die weiteren Medienarten sind zwischen den Interventions- und Kontrollschülern (adjustiert für Geschlecht, Sozialstatus und Migrationshintergrund) keine statistisch signifikanten Unterschiede zu erkennen. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen auf, dass auch ein Jahr nach Abschluss der Intervention nachhaltige Effekte auf die Mediennutzung der Interventionskinder zu beobachten sind. Es wäre wünschenswert, dass zukünftig verstärkt öffentliche Einrichtungen eingebunden werden, um ein körperlich-sportliches Verhalten der Kinder zu fördern. Das Setting "Schule" ist aus Public Health-Sicht in besonderem Maße interessant, da in ihr alle Kinder einer Altersgruppe unabhängig von sozialer Herkunft erreicht werden können.

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Stand: 26.01.2020
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Städte und Landschaften in Griechenland zur Zei...
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Erschienen im Jahr 2008Letzte ISBN: 978-3-938646-18-6Die Gründungsgeschichte der neuen Stadt Athen im 19. Jh. war im Laufe der letzten dreißig Jahre Gegenstand des erneuten Interesses der stadtbaugeschichtlichen Forschung. Staufferts Aufsatz "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland" von 1844, in diesem Zusammenhang einer der wesentlichen Quellentexte, wird in der vorliegenden Arbeit zum ersten Mal wiederveröffentlicht und ausführlich kommentiert.Friedrich Stauffert ist durch seine zehnjährige Tätigkeit (1833-1843) in griechischen Diensten bekannt, über seine Herkunft und seine Ausbildung vor seiner Ankunft in Griechenland wissen wir dagegen nichts Näheres. In den Regierungsakten in Athen wird er als "Geometer" bezeichnet, er selbst nannte sich "Stadtarchitekt", was in Hinsicht auf seine Funktion stimmt. Seit 1835 hatte er für insgesamt acht Jahre das Amt des "Stadtarchitekten" in Athen inne. Nach einem tatkräftigen Einsatz zur Ausführung der Stadtplanung von Sparta 1834 wurde er trotz fehlender akademischer Ausbildung praktisch als Architekt mit den Aufgaben eines Stadtbaurates für die Hauptstadt betraut. Stauffert selbst gibt beredtes Zeugnis von seinen beschwerlichen und komplizierten Bemühungen (1835-1843) für die Einhaltung der vorgesehenen Baulinien, den Schutz des Umfeldes der in der Altstadt zerstreuten Altertümer, die Absteckung der geplanten neuen Plätze usw. und kritisiert die Willkürlichkeit der staatlichen Eingriffe als auch die Korruptheit des Gemeinderates sowie den mangelnden Bürgersinn der Einwohner. Immerhin erarbeitete er die erste genaue Bestandsaufnahme der neuen Stadt Athen von 1836, ein Dokument von hoher zeichnerischer Qualität und praktischem Nutzen. Daneben kam er auch zur Planung und Ausführung zweier wichtiger Kommunalbauten Athens, des Civil-Hospitals und der ersten Grundschule Athens. Stauffert muß während seiner Griechenlandjahre das Land auch aus eigener Initiative bereist haben. Mehrere Bemerkungen über Provinzstädte und antike Orte sowie sein Beitrag über "die mittelalterlichen Kirchen byzantinischen Stils in Griechenland" zeigen, daß er – wie übrigens die meisten ins Land übersiedelten Deutschen zu jener Zeit – ein allgemeines Interesse für das Land entwickelt hatte. Als nach der unblutigen Revolution von 1843 alle Ausländer aus dem öffentlichen Dienst suspendiert wurden, kam Stauffert nach Wien, wo er für mehrere Jahre Redakteur der angesehenen Fachzeitschrift "Allgemeine Bauzeitung" war. Schon im nächsten Jahre 1844 veröffentlicht er in diesem Blatt in fünf Folgen seinen Bericht über "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland", später folgten noch andere Beiträge über Griechenland. Über die weitere Tätigkeit Staufferts konnten keine konkreten Hinweise gewonnen werden, um 1860 soll er in der Umgebung Wiens gestorben sei.Staufferts Bericht ist der erste und einzigartige Versuch einer Gesamtschau der städtebaulichen Entwicklung im neuentstandenen Griechenlands. Er versucht, eine Bilanz der eigenen Erfahrungen in der Ausübung eines öffentlichen Bauamtes zu ziehen und auch allgemeine Informationen sowohl über die neuzeitlichen wie auch über die antiken Städte Griechenlands einem interessierten breiteren Publikum in Zentraleuropa zu bieten. Die Einmaligkeit des Textes liegt darin, daß kein anderer spezifischer Bericht über das Bauen im neuen Griechenland im Laufe des 19. Jh. überhaupt erschienen ist. Zwar sind am Ende des Jahrhunderts umfangreiche Gesamtdarstellungen der institutionellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Griechenlands veröffentlicht worden, in keinem dieser Werke wurde jedoch dem Wohnungsbau und der Stadtplanung ein besonderes Kapitel gewidmet. Die "Bemerkungen" nehmen je nach behandeltem Gegenstand einen unterschiedlichen Charakter an, sind aber immer von besonderem dokumentarischen Wert: Der erste Abschnitt, eine höchst eigenwillige Beurteilung der Athener Stadtplanung sowie Einsicht in die verworrenen Hintergründe ihrer Ausführung, hat den Charakter eines persönlichen Bekenntnisses und bietet zur gleichen Zeit ein seltenes Zeitdokument über die fragwürdigen Planungsvorgänge aus der Feder eines direkt Beteiligten. Es folgt eine einmalige Schilderung der technischen Baugepflogenheiten bei der Ausführung der Athener Bürgerhäuser im Laufe des ersten Jahrzehnts der Regierungszeit König Ottos, die uns die bautechnische Beschreibung des neu eingeführten klassizistischen Häuserbaus in Griechenland zutreffend und präzise liefert. Dann entwirft der Autor eine Beschreibung des damaligen Territoriums Griechenlands in Form einer Periegese durch die wichtigsten bewohnten Orte und antiken Ruinenstätten führt, teils nach eigener Besichtigung, teils durch eine Übernahme von Informationen antiker oder neuzeitlicher Schriftsteller. Es folgt eine lebhafte und farbenreiche Beschreibung der wichtigsten Straßenverbindungen und Brücken des Landes. Abschließend wird ein Bild der architektonische n Einrichtungen im Lande entworfen, der Ausbildung für Baufachleute, Organisation des Bauwesens und Denkmalpflege. Sachlichkeit, Nüchternheit und Offenheit sind die Hauptmerkmale des Berichts. Was zu sagen ist, wird direkt und unmißverständlich geäußert, Kritik, Bemängelungen und Vorwürfe werden offen ausgetragen, Andeutungen, Mutmaßungen und Perfidien sind nicht die Sache Staufferts. Dies nimmt den Leser positiv für den informationsreichen Text ein.Eine öffentliche Bilanz der Tätigkeit Staufferts als Fachmann und Staatsbeamter sollte durch eine didaktische Übermittlung von Grundkenntnissen über das Bauen und die Städte im neuen Griechenland ergänzt werden, aber auch durch eine kritische Beurteilung der sozialen und kulturellen Realität im neuen Griechenland. In Athen bemüht sich Stauffert um die Unbebaubarkeit der Umgebung der wichtigsten antiken Monumente der Stadt, stellt ein Verzeichnis der "usurpierten" Bauplätze auf, projektiert die erste Stadterweiterung, d.h. die Vorstadt Neapolis und schlägt die Anlage von neuen Plätzen in der Altstadt vor– doch seine Pläne verschwinden in den Mühlrädern der Bürokratie. Nach mehr als 160 Jahren ist eine Neuedition des Aufsatzes von Stauffert fällig, der als informationsreiche Primärquelle unser Griechenlandbild bereichert, aber nur spezialisierten Athenforschern bekannt ist. Durch eine ausführliche Kommentierung soll der Versuch unternommen werden, ein genaueres Bild des damaligen Griechenland zu erschließen. Die kommentierte Neuauflage konnte auch mit einer beträchtlichen Zahl von Abbildungen bereichert werden, die nicht in der Erstpublikation enthalten sind. Bei der Auswahl der Abbildungen sind Zeichnungen von Griechenland-Reisenden aus der Entstehungszeit des Berichtes, sowie die Pläne der neuen Städte herangezogen worden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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