Angebote zu "Handlungschancen" (7 Treffer)

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Anonym: Aggression in der Grundschule - Erkläru...
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Erscheinungsdatum: 22.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aggression in der Grundschule - Erklärungsmöglichkeiten, Auftretensformen, Handlungschancen, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 92, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Bildungsentscheidungen im Rahmen der Rational C...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft nimmt Bildung einen zentralen Stellenwert ein. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit eines Landes und bestimmt die Entwicklungs- und Handlungschancen des Einzelnen im Privat- und vor allem im Berufsleben (vgl. Bell 1975, Allmendinger/Ebner/Nikolai 2009:47ff). Sowohl für Männer als auch für Frauen sind hohe Bildungsqualifikationen heute Voraussetzung für prestigereiche Berufe, ohne Bildung dagegen bleibt einem auf dem Arbeitsmarkt der Zugang zu Stellungen von hohem Status weitestgehend verwehrt. Wiewichtig eine gute Schulbildung ist, zeigt sich schon daran, dass Hochqualifizierte inzwischen immer öfter Niedrigqualifizierte aus ihren Berufen und Berufsfeldern verdrängen, da die Hochqualifizierten keine Anstellungen auf ihrem Qualifikationsniveau mehr finden und dann bereit sind, auch geringer qualifizierte Jobs anzunehmen (vgl. Müller/Shavit 1998). Das heißt, je geringerer die Bildung, desto geringer fallen die individuellen Berufschancen aus.Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass jeder Bürger über die gleichen Bildungschancen verfügt und niemand benachteiligt oder gar vom Bildungssystem ausgeschlossen wird. Doch spätestens nach dem schlechten Abschneiden Deutschlands bei den PISA-Studien 2000 und 2003 stellte sich dies als Illusion heraus. Faktisch ist derKompetenzerwerb noch immer stark von der sozialen und kulturellen Herkunft abhängig (vgl.Artelt et. al. 2001, Prenzel et. al. 2005). Doch wie kommt es zu diesen Disparitäten im Bildungssystem? Um dies zu erklären, muss man sich auf die Entscheidungsprozesse der beteiligten Akteure konzentrieren und diese genauer untersuchen. Von besonderer Signifikanz für den weiteren Bildungsverlauf erweist sich hier der Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I, da der erste Bildungsabschluss meist der Wahl der weiterführenden Schulenach der Elementarstufe entspricht (vgl. Harazd 2007: 1). Welche Kriterien stehen für die Eltern bei der Schulwegentscheidung ihres Kindes im Vordergrund? Wie treffen sie ihre Entscheidung und nach welcher Strategie gehen sie dabei vor?

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Aggression in der Grundschule - Erklärungsmögli...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten (Päd. Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Aggression und Gewalt waren schon immer brisante Themen und werden auch in Zukunft Be-standteil der menschlichen Existenz bleiben. Die Meinung, dass Aggressionen und Gewalt heute ein wesentlich grösseres Problem darstellen als früher, ist immer häufiger anzutreffen. Vor allem hört man immer wieder, dass Kinder wesentlich aggressiver seien. Die Hauptursa-che für diesen Eindruck liegt vermutlich in den Berichten der Medien. Man hört von einem 15-jährigen Schüler, der seine Lehrerin mit 22 Messerstichen brutal ermordet hat oder von Gruppen, die anderen Kindern auflauern, sie erpressen oder quälen. In den USA häufen sich Fälle von jugendlichen Amokläufern, die Dutzende von Kindern erschiessen. Die Allgemein-heit scheint sich der Gründe sicher zu sein: Man hört Schlagworte wie 'Gewalt im Fernsehen' oder auch 'Verwahrlosung'. Inwiefern die Inhalte dieser Begriffe eine Rolle spielen, werde ich im Laufe der Arbeit klären. Nach einigen Definitionsvorschlägen und der Unterscheidung verschiedener Arten der Aggression, werde ich zunächst die wichtigsten Aggressionstheorien und Erklärungsmöglichkeiten darstellen. Kapitel 2 beschäftigt sich mit biologischen Faktoren, mit soziologischen Erklärungen und psychologischen Theorien. Es folgt ein kurzer Vergleich der Ansätze. Nach den ersten beiden allgemeinen Kapiteln, werde ich in den folgenden Punkten direkten Bezug zur Schule herstellen. Zunächst werde ich in Kapitel 3 ein Modell aggressiven Schülerverhaltens darstellen. Kapitel 4 beschreibt konkrete Erscheinungsformen von Aggressionen in der Schule. Die wichtigste Frage wird allerdings sein, was die Schule und Lehrer unternehmen können, damit Aggressionen und Gewalt gar nicht erst zum Problem werden. Vorschläge zur Prävention aber auch konkrete Massnahmen in akuten Fällen werden in Kapitel 5 aufgeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Bildungsentscheidungen im Rahmen der Rational C...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft nimmt Bildung einen zentralen Stellenwert ein. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit eines Landes und bestimmt die Entwicklungs- und Handlungschancen des Einzelnen im Privat- und vor allem im Berufsleben (vgl. Bell 1975; Allmendinger/Ebner/Nikolai 2009:47ff). Sowohl für Männer als auch für Frauen sind hohe Bildungsqualifikationen heute Voraussetzung für prestigereiche Berufe, ohne Bildung dagegen bleibt einem auf dem Arbeitsmarkt der Zugang zu Stellungen von hohem Status weitestgehend verwehrt. Wie wichtig eine gute Schulbildung ist, zeigt sich schon daran, dass Hochqualifizierte inzwischen immer öfter Niedrigqualifizierte aus ihren Berufen und Berufsfeldern verdrängen, da die Hochqualifizierten keine Anstellungen auf ihrem Qualifikationsniveau mehr finden und dann bereit sind, auch geringer qualifizierte Jobs anzunehmen (vgl. Müller/Shavit 1998). Das heisst, je geringerer die Bildung, desto geringer fallen die individuellen Berufschancen aus. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass jeder Bürger über die gleichen Bildungschancen verfügt und niemand benachteiligt oder gar vom Bildungssystem ausgeschlossen wird. Doch spätestens nach dem schlechten Abschneiden Deutschlands bei den PISA-Studien 2000 und 2003 stellte sich dies als Illusion heraus. Faktisch ist der Kompetenzerwerb noch immer stark von der sozialen und kulturellen Herkunft abhängig (vgl.Artelt et. al. 2001; Prenzel et. al. 2005). Doch wie kommt es zu diesen Disparitäten im Bildungssystem? Um dies zu erklären, muss man sich auf die Entscheidungsprozesse der beteiligten Akteure konzentrieren und diese genauer untersuchen. Von besonderer Signifikanz für den weiteren Bildungsverlauf erweist sich hier der Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I, da der erste Bildungsabschluss meist der Wahl der weiterführenden Schule nach der Elementarstufe entspricht (vgl. Harazd 2007: 1). Welche Kriterien stehen für die Eltern bei der Schulwegentscheidung ihres Kindes im Vordergrund? Wie treffen sie ihre Entscheidung und nach welcher Strategie gehen sie dabei vor?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Aggression in der Grundschule - Erklärungsmögli...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten (Päd. Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Aggression und Gewalt waren schon immer brisante Themen und werden auch in Zukunft Be-standteil der menschlichen Existenz bleiben. Die Meinung, dass Aggressionen und Gewalt heute ein wesentlich größeres Problem darstellen als früher, ist immer häufiger anzutreffen. Vor allem hört man immer wieder, dass Kinder wesentlich aggressiver seien. Die Hauptursa-che für diesen Eindruck liegt vermutlich in den Berichten der Medien. Man hört von einem 15-jährigen Schüler, der seine Lehrerin mit 22 Messerstichen brutal ermordet hat oder von Gruppen, die anderen Kindern auflauern, sie erpressen oder quälen. In den USA häufen sich Fälle von jugendlichen Amokläufern, die Dutzende von Kindern erschießen. Die Allgemein-heit scheint sich der Gründe sicher zu sein: Man hört Schlagworte wie 'Gewalt im Fernsehen' oder auch 'Verwahrlosung'. Inwiefern die Inhalte dieser Begriffe eine Rolle spielen, werde ich im Laufe der Arbeit klären. Nach einigen Definitionsvorschlägen und der Unterscheidung verschiedener Arten der Aggression, werde ich zunächst die wichtigsten Aggressionstheorien und Erklärungsmöglichkeiten darstellen. Kapitel 2 beschäftigt sich mit biologischen Faktoren, mit soziologischen Erklärungen und psychologischen Theorien. Es folgt ein kurzer Vergleich der Ansätze. Nach den ersten beiden allgemeinen Kapiteln, werde ich in den folgenden Punkten direkten Bezug zur Schule herstellen. Zunächst werde ich in Kapitel 3 ein Modell aggressiven Schülerverhaltens darstellen. Kapitel 4 beschreibt konkrete Erscheinungsformen von Aggressionen in der Schule. Die wichtigste Frage wird allerdings sein, was die Schule und Lehrer unternehmen können, damit Aggressionen und Gewalt gar nicht erst zum Problem werden. Vorschläge zur Prävention aber auch konkrete Maßnahmen in akuten Fällen werden in Kapitel 5 aufgeführt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Bildungsentscheidungen im Rahmen der Rational C...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft nimmt Bildung einen zentralen Stellenwert ein. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit eines Landes und bestimmt die Entwicklungs- und Handlungschancen des Einzelnen im Privat- und vor allem im Berufsleben (vgl. Bell 1975; Allmendinger/Ebner/Nikolai 2009:47ff). Sowohl für Männer als auch für Frauen sind hohe Bildungsqualifikationen heute Voraussetzung für prestigereiche Berufe, ohne Bildung dagegen bleibt einem auf dem Arbeitsmarkt der Zugang zu Stellungen von hohem Status weitestgehend verwehrt. Wie wichtig eine gute Schulbildung ist, zeigt sich schon daran, dass Hochqualifizierte inzwischen immer öfter Niedrigqualifizierte aus ihren Berufen und Berufsfeldern verdrängen, da die Hochqualifizierten keine Anstellungen auf ihrem Qualifikationsniveau mehr finden und dann bereit sind, auch geringer qualifizierte Jobs anzunehmen (vgl. Müller/Shavit 1998). Das heißt, je geringerer die Bildung, desto geringer fallen die individuellen Berufschancen aus. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass jeder Bürger über die gleichen Bildungschancen verfügt und niemand benachteiligt oder gar vom Bildungssystem ausgeschlossen wird. Doch spätestens nach dem schlechten Abschneiden Deutschlands bei den PISA-Studien 2000 und 2003 stellte sich dies als Illusion heraus. Faktisch ist der Kompetenzerwerb noch immer stark von der sozialen und kulturellen Herkunft abhängig (vgl.Artelt et. al. 2001; Prenzel et. al. 2005). Doch wie kommt es zu diesen Disparitäten im Bildungssystem? Um dies zu erklären, muss man sich auf die Entscheidungsprozesse der beteiligten Akteure konzentrieren und diese genauer untersuchen. Von besonderer Signifikanz für den weiteren Bildungsverlauf erweist sich hier der Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I, da der erste Bildungsabschluss meist der Wahl der weiterführenden Schule nach der Elementarstufe entspricht (vgl. Harazd 2007: 1). Welche Kriterien stehen für die Eltern bei der Schulwegentscheidung ihres Kindes im Vordergrund? Wie treffen sie ihre Entscheidung und nach welcher Strategie gehen sie dabei vor?

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